Automatische Bildschirmprüfung und Ergebnisse

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Prüfe gemeldete Bildschirmdaten und zehn Sekunden Browser-Animation. Ergebnisse entstehen auf deinem Gerät.

Was passiert nach dem Start?

  1. Gemeldete Bildschirmfläche, Fenstergröße, Geräte-Pixelverhältnis und Farbtiefe werden gelesen. Das sind keine physischen Panelmessungen.
  2. Nach etwa einer Sekunde Vorbereitung wird zehn Sekunden lang das Browser-Animationstiming erfasst. Keine Testfarben, blinkenden Bilder oder Vollbildmuster werden angezeigt.
  3. Bildintervalle, lange Intervalle und Anzahl der Werte werden berechnet. Geschätzte Hz erscheinen nur bei geeigneten Bedingungen; unregelmäßige oder wenige Werte ergeben keine verlässliche Hz-Schätzung.
  4. Die Ergebnisliste entsteht auf diesem Gerät. Dieses Werkzeug sendet Messwerte nicht an einen Server. Der Textbericht lässt sich herunterladen oder drucken.

Tab im Vordergrund und Fenster sichtbar halten. Größe und Zoom nicht ändern und nicht auf einen anderen Bildschirm verschieben. Ein verborgener Tab oder Größenänderung stoppt die Messung. Abbrechen ist jederzeit möglich.

Nicht enthalten: Pixelfehler, IPS glow, Lichtaustritt, OLED-Nachbilder, Gleichmäßigkeit, Ghosting, Tearing, Gamma, Farbgenauigkeit und echte Eingabeverzögerung. Diese brauchen Beobachtung oder Messgeräte.

Ergebnis einordnen

Kein Nachweis eines fehlerfreien Monitors. Farbtiefe ist nicht die native Panel-Bittiefe; die Fläche garantiert keine native Auflösung. Lange Intervalle beweisen kein physisches Frame-Skipping.

Was kann ein automatischer Monitortest wirklich messen? · Testmethode und Grenzen

Quellen und Umfang

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