Warum fehlt die hohe Bildwiederholrate?
Kontrolliere die Hz-Auswahl des Betriebssystems bei der nativen Auflösung.
Kein Bild oder fehlende hohe Hz über ein USB-C-Dock beweisen keinen Monitorfehler. Notiere die gesamte Kette: Rechner → Dock → Kabel → Monitoreingang. Prüfe genaue Modelle und unterstützte Videomodi in den offiziellen Handbüchern. Ein gleich geformter Anschluss oder erfolgreiches Laden bestätigt den gewünschten Bildmodus nicht.
Verbinde denselben Bildschirm nach Möglichkeit direkt mit einem geeigneten Kabel. Wähle in den erweiterten Windows-Anzeigeeinstellungen das richtige Display und notiere Auflösung und Hz. Wiederhole über das Dock mit demselben Eingang und Inhalt. Bei zwei Bildschirmen vergleiche zusätzlich ohne den zweiten, ohne andere Einstellungen zu ändern. Ohne Direktanschluss bleibt diese Vergleichsprüfung offen.
Ist der Modus nur direkt verfügbar, ist die Verbindungskette ein Ansatzpunkt, nicht automatisch das Kabel defekt. Displayanzahl, Auflösung, Farbtiefe und Portfähigkeiten wirken zusammen. Senke nur Auflösung oder Hz eines Bildschirms und prüfe die Auswahl am anderen. Ein Bandbreitenrechner liefert eine Schätzung, kein Kompatibilitätszertifikat.
Dokumentiere Modelle, Anschlüsse, Kabelkennzeichnung, Bildschirmanzahl, Auflösung, Hz, HDR und Farbtiefe für beide Wege. „60 Hz über Dock, 144 Hz direkt bei gleicher Auflösung“ ist konkret. Verwende bei Treiber- oder Firmwarefragen die Modellseite des Herstellers. Prüfe erst vorhandene Geräte, bevor du einen Neukauf erwägst.
Kontrolliere die Hz-Auswahl des Betriebssystems bei der nativen Auflösung.
Auflösung, Bildwiederholrate und Farbtiefe bestimmen gemeinsam den Datenbedarf eines Videosignals.
Ein brauchbarer Prüfbericht beschreibt Bedingungen und Beobachtungen getrennt.